Manifestation, Er-Folge & 9. von 9

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Willkommen bei sichtbar® Mein Name ist severine nicole und ich werde Ihnen nun Schritt für Schritt erklären, wie sie in ihrem Thema vorgehen.

Lesen sie sich die Anleitung vor der Anwendung bitte komplett durch. Falls Sie Fragen dazu haben, dürfen sie sich gerne bei mir melden. Ich stehe Ihnen per Mail kontakt@severinecole.de oder telefonisch 0049-160-91334443 per Chat zur Verfügung und beantworten Fragen sehr gerne. Es ist mir wichtig, dass Ihre Vorhaben gelingen.

Die Anleitung ist so gemacht, dass auch absolute Anfänger beste Ergebnisse erzielen. Es ist für den Erfolg aber sehr wichtig, dass Sie auf die richtige innere Einstellung und Anweisungen in der Anleitung achten und exakt so vorgehen, wie beschrieben. Bei korrekter Anwendung und mit richtigen Ausrichtung, gelingt Ihr Tun. Meine Handlungsimpulse sind durch die ständige Anwendung in meiner Praxis und vielen Klienten deutschlandweit im Dauertest. Jegliche Unangemessenheit würde ich sofort erkennen.

Ergänzung

Linkliste

Audio Theorie

Anfang
bedingungslose Liebe
Bedürfnisse
BedürfnisStörung
Dimensionen
Dimensionen Ergänzung
Fokus
Generalschlüssel
Instand Karma
manifestieren
richtig Q&A
richtig wünschen
Spaltung
Trefferquote
Trübsal
Übergewicht
Ziel erreicht

Making of

durchsetzen

Vertrauen = gut / Kontrolle = sinnvoll

Kontrollieren sie das, was sie kontrollieren können, wollen, dürfen. Beachten sie hierbei, was möglich ich.

  • Menschen, Tiere, Kinder
  • Situationen
  • ERZ

Einteilung & Priorität

  • äußere & innere Ziele
  • kurz- & langfristige Ziele
  • wichtige & belanglose Ziele

Trefferquote

Mit der anHand Methode schaffen sie einfach² alles. Sie besteht aus fünf Fingern einer Hand. Drei davon habe ich für sie in einem sichtbar®Kurs praktisch umgesetzt.

  1. WS#1 = erkennen sie,
    • dass sie manipulliert werden, wie und von wem oder was
    • was sie wirklich wollen…(siehe Hausaufgaben)
    • was weg kann, schaffen sie Ordnung
  2. WS#2 = entwickeln sie
    • einen Plan, der messbar ist
    • eine Strategie
    • Entscheidungen
  3. WS#3 = befassen sie sich mit
    • Dokumentation
    • Fehlern, optimieren sie
    • Beenden von Projekten

Dieser Kurs hilft ihnen in der alltäglichen Praxis beim Blockaden lösen und Abläufe optimieren. Viele unsichtbaren Klemme

Ein Professor hat mit seinen Schülern einen tolles Experiment durchgeführt. Sieh selbst [Hier].

Diesen spannenden Versuch habe ich auf meine Weise nachgestellt und sehr interessante Erfahrungen gemacht. Lassen sie uns gerne über ihre Version gemeinsam sinnieren.

Mies-er-Folge

Eine positive Fehlerkultur ist leider ein Programm, welches durch das Schulsystem völlig fehlgeleitet wurde. Das müssen sie also jetzt selbst regullieren und anpassen.

Fehler sind Energiepackete, die wir nicht auspacken, weil wir gelernt haben, dass Ungehorsam = Strafe bedeutet. Wir wurden in der Regel wie Hunde erzogen und viele Menschen benehmen sich auch so. Viele ausgewachsene schleifen ihr inneres Kind an den Haaren mit sich und wundern sich, dass sie getreten werden, wenn sie sie sich am Bein eines Erwachsenen zu schaffen machen.

Das kollektive Bewusstsein wurde angehoben und wer noch immer auf Kosten anderer lebt und handelt, wird eines Tages die Folgen zu spüren bekommen.

Zielgruppe

Wer ihre Zielgruppe ist zeigt sich darin, was sie selbst wirklich wollen. Dies lässt sich im „Zeig mir dein…“ spielerisch ermitteln.

Audio: Zielgruppe finden

Beispiel:

Im Profiling ermitteln wir ganz genau, welche Rolle sie in ihrem eigenen und im Leben anderer Personen spielen. Wenn sie die Hauptrolle in ihrem eigenen Film spielen wollen, dann haben sie möglicherweise bereits genug zu tun. Leiden sie unter Geldungswahn, Neid, Kontrollverlust oder Überheblichkeit, dann lege ich ihnen den Kurs wirklich ans Herz. Alles beginnt und endet mit einer Frage:

  1. Was will ich?
    • mich wichtig machen
  2. Was habe ich im Überfluss?
    • Liebe, Antworten, Fähigkeit
  3. Was bin ich bereit zu geben?
    • ERZ
  4. Was gebe ich nicht auf?
    • Inigrität, Würde, Werte
  5. Was kann ich erwarten?
    • misshandelte, traurige, weinende, unbeliebte, innere Kinder = meine Zielgruppe

In einer Bedürfnisanalyse finden sie heraus, was sie zu geben haben und danach richtet sich dann ihre Zielgruppe. Wenn sie ohne Konkurrenz bleiben wollen, produzieren sie bestenfalls selbst oder werden zur Marke. Hier habe ich eine Handvoll Bedürfnisse des westlichen Kollektives + das Gegenteil dessen, was wir uns wünschen, bzw. was wir erhalten:

  • Aufmerksamkeit
    • Ablehnung, Beschränkung, Entzug
  • Wichtigkeit
    • Nummerierung, Gleichmachung
  • Sicherheit
    • Panik, Peinigung, Demoralisierung
  • Frieden
    • Krieg, Strafe, Gewalt
  • Nähe
    • Abstand, Isolation

Was bringt es ihnen, etwas zu verkaufen, das sie selbst einkaufen müssen. Sie handeln mit Fremdenergien und erhalten dementsprechend auch nur das was übrig bleibt. Es ist im Leben so, dass die, die viel investieren, auch ernten und anders herum. Der Sozialgedanke ist ganz nett, jedoch fördert er den Leistungsabfall, bzw. die Faulheit.

Audio: Bedürfnisse

Beispiel:

Im Profiling ermitteln wir ganz genau, welche Rolle sie in ihrem eigenen und im Leben anderer Personen spielen. Wenn sie die Hauptrolle in ihrem eigenen Film spielen wollen, dann haben sie möglicherweise bereits genug zu tun. Leiden sie unter Geldungswahn, Neid, Kontrollverlust oder Überheblichkeit, dann lege ich ihnen den Kurs wirklich ans Herz. Alles beginnt und endet mit einer Frage:

  1. Was will ich?
    • mich wichtig machen
  2. Was habe ich im Überfluss?
    • Liebe, Antworten, Fähigkeit
  3. Was bin ich bereit zu geben?
    • ERZ
  4. Was gebe ich nicht auf?
    • Inigrität, Würde, Werte
  5. Was kann ich erwarten?
    • misshandelte, traurige, weinende, unbeliebte, innere Kinder = meine Zielgruppe

In einer Bedürfnisanalyse finden sie heraus, was sie zu geben haben und danach richtet sich dann ihre Zielgruppe. Wenn sie ohne Konkurrenz bleiben wollen, produzieren sie bestenfalls selbst oder werden zur Marke. Hier habe ich eine Handvoll Bedürfnisse des westlichen Kollektives + das Gegenteil dessen, was wir uns wünschen, bzw. was wir erhalten:

  • Aufmerksamkeit
    • Ablehnung, Beschränkung, Entzug
  • Wichtigkeit
    • Nummerierung, Gleichmachung
  • Sicherheit
    • Panik, Peinigung, Demoralisierung
  • Frieden
    • Krieg, Strafe, Gewalt
  • Nähe
    • Abstand, Isolation

Was bringt es ihnen, etwas zu verkaufen, das sie selbst einkaufen müssen. Sie handeln mit Fremdenergien und erhalten dementsprechend auch nur das was übrig bleibt. Es ist im Leben so, dass die, die viel investieren, auch ernten und anders herum. Der Sozialgedanke ist ganz nett, jedoch fördert er den Leistungsabfall, bzw. die Faulheit.

Wie?So!

Zielen:

  1. Was will ich?
  2. Warum?
  3. Wie setze ich es um?
  4. Welche Hindernisse?

Motiv – Aktion: 1. Was? 2. tun?

Bsp: 1. Bild 2. malen

  • Ziel: Ich erschaffe mit Menschen zusammen aus dem Leben heraus schriftlich/praktisch einfache, sinnvolle, brauchbare, wertvolle und nützliche Produkte, die überall, von jedem, einfach gelebt werden können.
  • Im Team entwickelt, produziert und tut jeder, was er kann und ist für den eigenen und gemeinsamen Erfolg selbst verantwortlich.
  • Alles, was wir schaffen wird auf Trinität gründlich geprüft und stimmt ohne Ausnahme mit unseren gemeinsamen Werten überein.
  • Entwicklung: Ich nutze Agilent und entwickle ein Seminar für die optimale Verwendung weiblicher Aspekte und kläre auf, bevor ich kündige, um mit meiner Selbstständigkeit durchzustarten.
  • Marketing: Das Karten legen lerne ich durch das Leben von Karten und der Möglichkeit, mich zu belehren. Das hilft anderen, die das auch lernen wollen und ich verkaufe meine Decks/Tools. Ich mache meine Legung mit 1. Tarot (Zielgruppe), 2. Lenni (Thema), 3. meinem Deck.
  • Um englisch zu lernen, übersetze ich meine Texte und biete sie doppelt an.
  • Delegieren lernen, in dem ich Frauen beibringe, dass Männer gerne was tun. Kapazitäten richtig nutzen. Was können Frauen/ Männer gut? Alleinstehende Menschen beschäftigen. Dieses Geschenk muss man aber ordentlich verpacken.
  • Da mir die Zeit und die Fähigkeit fehlt, meine Karten zu zeichnen, mache ich einen Podcast draus. Ich lerne zusätzlich, präziser zu sprechen und es findet sich mein zukünftiges Team von selbst. Bonus= dass ich vorlebe, wie ich mir die Zukunft wünsche.
  • Vorbereitung auf den Imargo- Prozess durch loslassen = nackt sein ertragen. Das mit Sinn und Freude, Verstand + Herz + spielerisch = Familie
  • Idee entwickeln, um die Wurzel des Unkrautes = Geschlechter- Krieg zu beenden. Ey- Mann- Zip- Aktion, denn EGOn ist ein toller Ranzen Träger. Ich, 41, singel, erwachsen, möchte gerne einen erwachsenen Mann treffen > gibt aber nur kleine Kinder in alten Fleischsäcken.
  • Meine individuellen Chancen erkennen, verstehen und nutzen, ohne übers Ziel hinaus zu schießen.
  • Ich bin eine Macherin und tue jetzt alles, was ich kann, um auf der richtigen Seite zu sein.
  • Meine Energie von Sinnloosern abziehen und in Sinnvolles leiten.
  • Über + Lebens Training (WWW. 17.09.20 1.): Vorbereitung in Ettlingen. Wie lief unser Warntag, was kann ich für unsere Stadt tun? Wie meinen Familien Namen wirklich nutzen. Schulen, UN, Geschäfte, Trainings, spielerisch für Kinder und ohne Angst, sondern mit Herz und Verstand, Vorbild Stadt (16.09.20 1.)
  • Eltern sensibilisieren > mehr Einbildung statt Ausbildung
  • „In-die-wie-dumm bist du? Weg vom Angleichen an die Masse, um menschliche Chancen optimal zu nutzen, durch erlebte Beweise in jedem Individuum erzeugen.
  • Welche Baustellen habe ich, warum und wie löse ich diese auf? Dann teile ich meinen Lösungsweg in „WWW.“ Damit kann ich erMUTigen.
  • Ich habe den ADA. Daraus mache ich einen ADE und streue dadurch meinen Kontent.
  • Virtuelle sichtBAR: Meine Routine darf von anderen begleitet werden, um mich selbst und andere zu motivieren. Diese darf sichtbar sein, angenommen werden, gut tun, Freude machen, geteilt werden

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