“Was is das denn für eine Bar?”

Grundgedanke ist tatsächlich eine etwas andere “Bar”. Eine Gaststätte, bzw. Werkstatt, in der ich mit, durch und für euch gute, schöne und wahre Spiel- statt Werkzeuge materialisiere. Das sind Methoden, Handlungsimpulse oder auch Dinge. Hier kannst du dich ausruhen, Kontakte knüpfen und dir Rat zur Tat holen.

Daher steht die Marke “sichtbar” für Lehrkonzepte, Kunst, Spiele und Produkte. Sie kommt überall drauf, wohinter ICH stehe.

Wenn dich interessiert, wie alles entstand, dann lies, höre oder schau hier gerne weiter.

Making of der Marke “sichtbar”

Aus meiner Zeit als Fotokünstlerin kennen mich viele noch unter “7evenz”, “SL deluxe” oder “see and be seen”. Das alles passte nicht, da ich nichts mit Luxus oder Prominenz im weltlichen Sinne zu tun habe. Das spezielle Auge fürs Detail stand jedoch im Fokus.

“sichtbar” ist eine offiziell eingetragene Wort und Bild Marke seit 21.01.2021

Da ich schon seit 2016 Mützen mit diesem Label verkaufe, stand es an, dass ich mich am Markt ordentlich fixiere. Also ließ ich das Logo sauber entwickeln und meldete alles an.

Wem es auffällt – das ICH steht hier im Mittelpunkt der Iris. Damit ist nicht “klein EGO” gemeint, sondern der Kern eines Menschen. In meinem Verständnis ist ein selbstbewusstes ICH keine gespielte Rolle, die ausgeschlossen werden sollte. Es hat eine sehr wichtige Funktion in der inneren Tafelrunde.

Das Suffix “-bar” bezeichnet die Möglichkeiten, die der bewusste Kern in sich trägt. Es gibt hiervon 632 Worte mit der Endung “bar” und ich nenne diese

Möglichkeitswörter

Ob etwas machbar, wunderbar, denkbar, umsetzbar, übersetzbar ist, sind im Grunde nur Wege, die du frei wählen kannst. Was du tust, liegt bei jedem (ICH) selbst. Da wollen wir hin. In unsere Mitte.

Das “S” steht für selbst

Das “T” steht für tun

Da dir niemand hierbei etwas abnehmen kann, ist es an dir selbst, es zu tun. Das ist auch gut so, denn sonst wärst du ja nicht frei. Der freie Wille bedeutet, dass du immer selbst entscheidest, wie du etwas tust.

Schriftzug in Braille Schrift (Blindenschrift)

Entstehung des Logos

Alles begann mit dem besonderen Blick, den mein Dad mit als 5 Jährige erklärte. Er drückte mir eine Pocket Kamera in die Händchen und sagte, dass jedes Foto eine Postkarte werden solle. Dieser Glaubenssatz wirkt für mich heute noch.

Hier hatte ich noch ein Fadenkreuz geplant, das neben der Fotografie auch die 5 Elemente symbolisieren sollte. Doch sowas ist unnötig und lenkt vom Wesentlichen ab.

“Ich sehe mit den Augen eines Kindes und schreibe für Kinder”

Rita Kalytta

Diesen Leitsatz bekam ich 2016 von meiner ersten Energetikerin mit auf meinen neuen Weg. Diesen gehe ich schon immer intuitiv und wie es so ist, fließt eines Tages alles zusammen und macht Sinn – Lebenssinn.

Meine Berufung ist es, Potenziale sichtbar zu machen und ich freue mich über jeden Menschen, der was draus macht und vor allem beeindruckt mich immer wieder, was Menschen daraus machen.

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